Herzlich Willkommen auf deiner Reise zurück zu dir selbst.

Dein Weg aus dem Schmerz zurück ins Licht.

Yoga Stendal Osterburg Julia Mäder Schneidersitz

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Ich lade dich in meine Räume ein - mit allem, was gerade zu dir gehört.

Wie auch immer dein Schmerz sich gerade zeigt - körperlich oder emotional:

Sei willkommen, so wie du bist.

Du bist genau richtig so.

Die Heilung liegt im Annehmen
- nicht im Wegschauen.

Jeder Schmerz in deinem Körper oder deinem Herzen ist eine Einladung, zu heilen und zu wachsen.

Heilung durch Yoga bedeutet nicht nur, körperliche Übungen auszuführen, sondern gleichermaßen auch deinen Geist aufzuräumen.

Bist du bereit, endlich hinzuschauen, was dein Körper und dein Herz dir sagen wollen?

Bist du bereit, deinem Schmerz zuzuhören – und am Ende darin vielleicht ein Licht zu finden, das du dir heute in deinen wildesten Träumen nicht ausmalen kannst?

Werde echt. Werde ganz. Werde DU.

Namasté

Das bin ich.

Ich bin den ganzen Weg auch selbst gegangen – und gehe ihn jeden Tag wieder, weiter und tiefer.

Yoga Stendal Osterburg Julia Mäder Drehsitz

Julia Mäder

Ich nehme dich hier jetzt ganz ehrlich und unverschönt mit auf die Reise meines Lebens.


Mir ging es bis vor ein paar Jahren psychisch nicht besonders gut - und das, obwohl in meinem Leben von außen alles gut zu sein schien. Ich war mit einem guten Mann verheiratet, hatte zwei wundervolle Kinder, ein Haus und ein Auto, einen Job, der mir gefiel und machte sogar schon seit einigen Jahren Yoga. Auch eine Psychotherapie hatte ich schon probiert, doch nichts half:

Ängste und Depressionen in mir wurden immer größer, und ich verlor allmählich alle Hoffnung, da jemals wieder rauszukommen. Mein Körper reagierte mit immer heftigeren, jahrelangen Rückenschmerzen. Und ich spürte einen tiefen Schmerz in meinem Herzen, eine ständige Angst - vor allem vor der Angst selbst -, und das schon seit vielen Jahren. Ich war im ständigen Kampf darum, endlich glücklich zu werden (erkennst du den Widerspruch, weil Kampf und Glück sich einfach immer gegenseitig ausschließen?). Eins war klar: So konnte es nicht weitergehen. So war ich nicht mehr bereit, mein Leben zu verbringen.


Heute gehören Depressionen und Angststörungen seit über zwei Jahren der Vergangenheit an - offenbar nachhaltig. Mein Grundgefühl hat sich grundlegend von Angst in Licht verwandelt.

Es war und ist eine Zeit intensiver Entwicklung und Heilung in meinem Leben. Ich habe über Jahre sehr viel Geld und noch viel mehr Mut in mich selbst investiert und einiges ausprobiert: Psychotherapie, Reiki, Yoga, Meditation, heilige Medizin, Coachings, Glaubenssatzarbeit, Affirmationen, Gedankenhygiene, Fasten, Ernährungsumstellungen, diverse Seminare für Persönlichkeitsentwicklung, Schattenarbeit, Manifestation, Selbsthilfebücher mit unterschiedlichsten Methoden, Religion, gewaltfreie Kommunikation.


Was mir am Ende wirklich geholfen hat?

Die Widerstände und Ängste gegen meine Gefühle aufzugeben. Mich dem Leben, und damit jedem Gefühl, wirklich tief anzuvertrauen. Und so bin ich mitten hinein in meine dunkelsten Schatten gereist und habe in den Momenten, wo ich es geschafft habe, den Kampf dagegen endlich mal kurz loszulassen, dahinter völlig unerwartet eine so wahrhaftige, bedingungslose Freude gefunden, dass ich es kaum glauben konnte..

Es geht um die bedingungslose Akzeptanz meiner Schatten. Und versteh mich nicht falsch: Das war alles andere als immer nur einfach, sondern teilweise so richtig finster. Ich weiß, wie beängstigend es sein kann, ein Gefühl wirklich zuzulassen: als würde es dann für immer bleiben und uns auf ewig ins Unglück stürzen.


Hier zwei der wichtigsten Dinge, die ich auf diesem Weg gelernt habe:

1. Das Problem ist immer nur der Widerstand gegen ein Gefühl, nie das Gefühl selbst.

2. Wenn wir durch unsere tiefste Dunkelheit reisen, landen wir am Ende im Licht. Je mehr Dunkelheit wir zulassen, desto heller wird es. Und die scheinbar härtesten Tests des Lebens haben das größte Potenzial, uns auf den Weg zu führen, den unsere Seele mit uns vor hat, wenn wir bereit sind, hinzuschauen.

So haben meine jahrelangen Rückenschmerzen (incl Bandscheiben-Operation) mich zum Yoga geführt, und meine Depressionen und Ängste zum Meditieren, zum Hinschauen, und somit am Ende ins Licht, ins Vertrauen und zu mir selbst.


Stimmen von Teilnehmer:innen meiner Yogakurse: